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Die Kolonne auf der Baustelle sehen — und Stunden, die bei der Abrechnung halten

Für Firmen mit mehreren laufenden Jobs: wer ist auf welcher Baustelle, wie viele Stunden sind gelaufen, und ein unterschriebener Zettel, den das Büro nicht neu tippt.

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Ein Bauunternehmen ist selten eine Adresse. Kolonnen fahren im Dunkeln raus, zwei Baustellen laufen parallel, und die Stunden, die auf die Rechnung müssen, werden noch zusammengesucht, wenn die Wagen zurück sind. The Work App gibt der Projektleitung ein Live-Bild der Crews, die Mannschaft erfasst Stunden und Fotos am Telefon, das Büro hat abends Zahlen, die auf die Rechnung können.

Herausforderungen

Kommt Ihnen dieser Wochenrhythmus bekannt vor?

Wo der Tag aus dem Takt gerät

  • Zwei Baustellen offen und niemand kann sagen, welche Kolonne wo ist
  • Arbeitszettel auf Papier, nach der Rückfahrt nochmal getippt
  • Nachunternehmerstunden, die erst mit der Rechnung auftauchen
  • Ein Abrechnungsstreit, und außer der Erinnerung an den Tag liegt nichts vor
  • Baufortschritt in der privaten Kamerarolle der Crew

Was die Plattform festhält

  • Die Kolonnen des Tages auf einem Bild, das die Projektleitung live öffnet
  • Ein Arbeitszettel auf der Baustelle unterschrieben, nicht am Schreibtisch
  • Stunden und Jobs am Projekt, zu dem sie gehören
  • Check-in auf Hof und Baustelle, in derselben Minute sichtbar
  • Phasenfotos an der Arbeit, nicht in einem privaten Chat

Ein typischer Tag

So läuft der Tag in der Praxis

Ein Bautag in der Praxis: die Crew kennt die Baustelle vor der Abfahrt, Stunden und Fotos bleiben am Job, der Abendreport ist schon die Abrechnungsakte.

  1. Crews raus

    Baustellen und Kolonnen je Projekt. Jeder sieht Adresse und Aufgabe, bevor der erste Wagen fährt.

  2. Vor Ort

    Check-in per GPS auf der Baustelle. Die Leitung sieht, wer da ist und wie viele Köpfe arbeiten.

  3. Zeit am Job

    Stunden, Pausen, Überstunden je Kolonne — Zahlen, die halten, wenn die Rechnung kommt.

  4. Phasenfotos

    Fortschritt und Vorher/Nachher sitzen am Job, nicht in einem Faden, den niemand findet.

  5. Abzeichnung

    Der digitale Arbeitszettel wird vor Ort fertig und unterschrieben. Das Büro tippt den Tag nicht neu.

  6. Tagesabschluss

    Projektleitung und Auftraggeber sehen Stunden, Abweichungen und Fortschritt aus demselben Satz.

In der Praxis

Was Teams täglich nutzen

Am Bau braucht es ein Live-Bild der Crews, Stunden die sich abrechnen lassen, und Fotos und Zettel, die am Projekt bleiben.

Baustellen

Mehrere Jobs parallel, mit Aufgaben und Terminen. Fortschritt je Bereich und Nachunternehmer.

Crews

Kolonnen den Projekten zugeordnet. Live: wer wo ist, wie viele Köpfe auf der Fläche sind.

Abrechenbare Stunden

Zeit je Kolonne. Nachunternehmerrechnung und Lohn nutzen dieselben Zahlen.

Unterschriebene Zettel

Am Telefon ausgefüllt, vor Ort unterschrieben. Das Büro baut den Tag nicht neu.

Phasenfotos

Bilder an Jobs und Arbeitszetteln. Visueller Beleg in jeder kritischen Phase.

Projektsummen

Stunden, Aufgaben und Kosten je Job. Zahlen für eine Entscheidung, nicht für ein weiteres Sheet.

Kunden

Aus vergleichbaren Betrieben

Wer ist auf der Baustelle, in Echtzeit

Auf der Baustelle mussten wir früher telefonieren, um zu wissen, wer gerade wo arbeitet. Jetzt sehen wir live die Kollegen je Bauabschnitt, inklusive Stunden und Aufgabenstatus. Beim Reporting wünschen wir uns noch etwas flexiblere PDF-Vorlagen für Bauherren, ansonsten liefert das System im Tagesgeschäft genau das, was wir brauchen.

Transparenz über mehrere Standorte

Früher mussten wir Anwesenheit und Einsätze über mehrere Länder hinweg mühsam zusammentragen. Die Work App zeigt uns heute auf einen Blick, wer wo arbeitet, und die digitale Zeiterfassung macht die Auswertung deutlich einfacher. Für unser internationales Team ist das ein spürbarer Gewinn im Alltag.

Module

Module für diese Art der Arbeit

Diese Module lassen sich an die tatsächliche Arbeitsweise Ihres Unternehmens anpassen.

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Gehen wir es an einem Standort durch, den Sie wirklich betreiben.

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