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Den Standort mit unterschriebenem PDF verlassen — nicht mit einem Papierstapel im Wagen

Die Dispo sieht, wer wo ist, der Kunde sieht ein Ankunftsfenster, der Arbeitszettel verlässt den Job bereits unterschrieben.

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Ein Service-Morgen sind dieselben drei Fragen: wer ist auf welchem Auftrag, wann kommt er an, was ist vor Ort wirklich passiert. The Work App legt Tagesplan, Fahrt, unterschriebenen Zettel und das PDF an den Kunden in einen Durchlauf — der Abend ist keine Tipp-Sitzung, wenn die Wagen zurück sind.

Herausforderungen

Kommt Ihnen dieser Wochenrhythmus bekannt vor?

Wo der Tag aus dem Takt gerät

  • Crews über Regionen, ohne ein Bild wer auf der Straße ist
  • Papier-Arbeitszettel, die warten bis jemand am Schreibtisch ist
  • Ein Kunde, der nicht sagen kann, wann der Techniker kommt
  • Ein strittiger Auftrag ohne Unterschrift und ohne Foto
  • Abrechnung, die Tage nach der fertigen Arbeit startet

Was die Plattform festhält

  • Heutige Einsätze und Live-Status auf einem Board
  • Mobiler Arbeitszettel mit Fotos und Teilen, vor Ort ausgefüllt
  • GPS-Status und ein Ankunftsfenster, mit dem der Kunde planen kann
  • Eine Unterschrift am Telefon, bevor jemand geht
  • Ein PDF in dem Moment, in dem der Auftrag schließt

Ein typischer Tag

So läuft der Tag in der Praxis

Ein Serviceeinsatz in der Praxis: der Job steht im Plan, die Straße ist sichtbar, die Arbeit ist unterschrieben, der Kunde hat das PDF schon.

  1. Job rein

    Der Einsatz landet im heutigen Plan. Der Techniker sieht Adresse, Priorität und Notizen sofort.

  2. Unterwegs

    Der Status bewegt sich: unterwegs, vor Ort, fertig. Dispo und Kunde bleiben aktuell.

  3. Am Auftrag

    Arbeit, Teile und Fotos am Telefon — nicht später aus dem Gedächtnis gebaut.

  4. Unterschrieben

    Der Kunde unterschreibt am Gerät. Der Beleg ist abgelegt, bevor der Wagen fährt.

  5. PDF raus

    Der Report geht an den Kunden. Die Abrechnung startet vom fertigen Auftrag, nicht vom Papierstapel.

In der Praxis

Was Teams täglich nutzen

Im Außendienst braucht es ein Dispo-Board, einen Zettel der vor Ort fertig wird, und ein Dokument, das der Kunde behalten kann.

Dispo-Board

Heutige Einsätze, Prioritäten, Status. Regionale Crews auf demselben Bildschirm.

Zettel vor Ort

Mit Foto und Teilliste ausgefüllt. Das Büro erfasst den Auftrag nicht neu.

Kundenabzeichnung

Am Telefon unterschrieben, PDF sofort. Kein verlorenes Papier in der Kabine.

Ankunftsfenster

Wo Techniker sind und welcher Einsatz als Nächstes kommt. Eine Zeit, mit der der Kunde planen kann.

Wochensummen

Erledigte Aufträge, Fahrzeit, Umsatz. Zahlen für die Woche, kein Freitags-Zusammenbau.

Hinweise

Kundenupdates und interne Notizen auf einem Kanal.

Kunden

Aus vergleichbaren Betrieben

Aufträge vor Ort digital abwickeln

Unsere Techniker haben früher Aufträge und Fotos per E-Mail oder Papier übermittelt, oft mit Rückfragen beim Büro. Heute landen Arbeitsaufträge, Bilder und Abschlussmeldungen direkt in der App. Bei schwachem Empfang braucht der Foto-Upload manchmal einen zweiten Versuch, das ist unser einziger kleiner Störfaktor.

Transparenz über mehrere Standorte

Früher mussten wir Anwesenheit und Einsätze über mehrere Länder hinweg mühsam zusammentragen. Die Work App zeigt uns heute auf einen Blick, wer wo arbeitet, und die digitale Zeiterfassung macht die Auswertung deutlich einfacher. Für unser internationales Team ist das ein spürbarer Gewinn im Alltag.

Module

Module für diese Art der Arbeit

Diese Module lassen sich an die tatsächliche Arbeitsweise Ihres Unternehmens anpassen.

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Gehen wir es an einem Standort durch, den Sie wirklich betreiben.

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