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Abrechnen aus den Stunden, die beim Kunden eingecheckt haben

Wer ist wo eingeplant, wer ist wirklich am Kundenstandort angekommen, und eine Monatssumme, die keinen zweitägigen Nachbau braucht.

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Ein Personaldienstleister lebt von Stunden, die beide Seiten akzeptieren. Die Leute arbeiten auf Kundenflächen, die Ihnen nicht gehören, Pläne ändern sich unter der Woche, und der Monatsabschluss zahlt nur, wenn die Zahlen passen. The Work App koppelt den Dienstplan an den Check-in beim Kunden, damit Rechnung und Lohn vom selben Satz starten — nicht von einem Nachbau aus Anrufen und Tabellen.

Herausforderungen

Kommt Ihnen dieser Wochenrhythmus bekannt vor?

Wo der Tag aus dem Takt gerät

  • Tausche am Telefon vereinbart, dann ein Plan, dem niemand traut
  • Stunden am Kundenstandort, die sich nicht zeigen lassen, wenn gefragt wird
  • Verträge und Papiere in getrennten Postfächern und Ordnern
  • Eine monatliche Kundenrechnung, die spät kommt und dann strittig ist
  • Viele Kunden, viele Standorte, kein gemeinsames Bild der Abdeckung

Was die Plattform festhält

  • Dienstpläne auf dem Telefon, mit Hinweis wenn die Schicht wechselt
  • GPS- oder QR-Check-in am Kundentor
  • Einsätze und Papiere im selben Ablauf wie die Buchung
  • Monatssummen je Kunde aus den geleisteten Stunden
  • Ein Board über jeden Standort, den Sie besetzen

Ein typischer Tag

So läuft der Tag in der Praxis

Die Woche und der Monat: Leute buchen, Plan rausgeben, den Tag beim Kunden erfassen, auf denselben Zahlen abschließen.

  1. Besetzungen

    Offene Rollen und bestätigte Leute in einer Liste. Die Dispo sieht Abdeckung, keine Nachrichtenketten.

  2. Plan raus

    Die Woche steht, Tausche sind erfasst. Mitarbeitende sehen ihre Schichten vor Beginn.

  3. Beim Kunden

    Check-in am Kundenstandort per GPS oder QR — Stunden zum Zeigen, nicht zum Schätzen.

  4. Abweichungen

    Fehlzeiten und Überstunden sind am selben Tag sichtbar, nicht erst zum Monatsende.

  5. Abrechnungsbasis

    Stunden je Kunde, bereit für deren Rechnung und die eigene Lohnabrechnung.

In der Praxis

Was Teams täglich nutzen

Agenturen gewinnen am meisten durch einen Plan, den die Leute wirklich sehen, Stunden beim Kunden und einen Abschluss ohne Zweitsystem.

Einsätze

Wer ist welchem Kunden und welcher Rolle zugeordnet. Schneller besetzt, weniger Rückrufe.

Dienstpläne

Schichten, Tausche, Abwesenheiten. Kunde und Mitarbeitende sehen denselben Plan.

Stunden am Kunden

Check-in beim Kunden. Innen QR, außen GPS.

Monatssummen

Stunden, Köpfe und Kosten je Kunde. Der Abschluss ist ein Export.

Schichthinweise

Wechsel und neue Einsätze in der App. Niemand hängt an einem verpassten Anruf.

Papiere am Telefon

Verträge, Unterweisungen und kundenspezifische Dateien reisen mit dem Mitarbeitenden.

Kunden

Aus vergleichbaren Betrieben

Einsätze für verschiedene Kunden zentral

Als Zeitarbeitsfirma koordinieren wir Einsätze bei unterschiedlichen Auftraggebern, früher mit vielen Excel-Listen. Personaleinsatz, Zeiten und Freigaben laufen heute zentral in der Work App. Die Massenfreigabe von Stunden könnte noch einen Klick schneller sein, für unsere Disposition ist es dennoch ein klarer Fortschritt.

Kurzfristige Einsätze effizient steuern

Bei Events ändern sich Belegungen oft kurzfristig, früher war das viel Telefonieren und Nachtragen. Mit der Work App planen und erfassen wir Personal deutlich schneller, Auszahlungen basieren auf tatsächlichen Einsatzzeiten. Weniger Diskussionen am Monatsende sind für uns ein echtes Plus.

Module

Module für diese Art der Arbeit

Diese Module lassen sich an die tatsächliche Arbeitsweise Ihres Unternehmens anpassen.

Planung Anwesenheit Reports Dokumente Aufgaben

Gehen wir es an einem Standort durch, den Sie wirklich betreiben.

Buchen Sie eine Demo: wir nehmen einen realen Tag — Objekte, Schichten, die Spur der Arbeit und das, was zum Kunden geht.